SaaS-Entwicklung
Wir entwickeln SaaS-Plattformen, die viele Kunden auf einer Codebasis bedienen — mit erzwungener Datentrennung, Rollen, Abrechnung und Betrieb aus einer Hand. Von der Architektur bis zum laufenden Betrieb, gebaut, um über Jahre zu wachsen.
Was das ist — und was dazugehört.
Eine SaaS-Plattform ist ein webbasiertes, mandantenfähiges Softwareprodukt, das mehrere Kunden im Browser auf einer gemeinsamen Codebasis mit getrennten Daten bedient. Batunet entwickelt SaaS-Plattformen mit sauberer Mandantentrennung, Abrechnung, Rollen und Betrieb aus einer Hand.
Leistungsumfang
- Mandantenfähige Architektur (Multi-Tenancy)
- Abrechnung und Subscriptions
- Rollen, Rechte und Self-Service-Onboarding
- Feature Flags und kontrollierte Rollouts
- Betrieb, Monitoring und Skalierung
Für welche Vorhaben das passt.
Typische Ausgangslagen, mit denen Unternehmen zu uns kommen — und wo es dazu veröffentlichte Arbeiten gibt.
Aus einer Kundenlösung ein Produkt machen
Eine Software, die für ein Unternehmen entstanden ist, soll vielen Kunden angeboten werden. Statt sie je Kunde zu kopieren, braucht sie Mandanten, getrennte Daten und Konfiguration an der richtigen Stelle.
Eine Produktidee tragfähig starten
Das Produkt soll früh zu echten Kunden, ohne dass der erste Stand später neu geschrieben werden muss. Wir beginnen mit einem schlanken Umfang auf einem Fundament, das Mandantentrennung und Wachstum bereits trägt.
Ein bestehendes SaaS-Produkt weiterentwickeln
Das Produkt ist kommerziell im Einsatz, soll aber deutlich mehr können. Wir übernehmen die technische Weiterentwicklung im laufenden Betrieb und bauen neue Teilsysteme so, dass der Bestand weiterläuft.
Beispiel aus unseren Arbeiten
Abonnements, Rollen und Self-Service
Kunden sollen sich selbst registrieren, Nutzer einladen und ihren Tarif wechseln können, ohne dass dafür jemand im Support eingreift. Abrechnung, Rollen und Onboarding gehören deshalb zum Kern, nicht in eine spätere Ausbaustufe.
Vergleichbare Arbeiten.
Veröffentlichte Projekte, jeweils mit dem Teil, der bei uns lag. Weitere Referenzen besprechen wir im Gespräch.
Vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.
Jedes Projekt folgt denselben vier Schritten. Zwischenstände sehen und prüfen Sie unterwegs, nicht erst am Ende.
- 01
Verstehen und Anforderungen klären
Im ersten Gespräch mit der Geschäftsführung geht es um Produktidee oder bestehendes Produkt, Zielkunden und technischen Stand. Wir klären Mandantenmodell, Rollen, Abrechnung und Datenschutzanforderungen und sagen ehrlich, was zuerst entstehen sollte — und was warten kann.
- 02
Lösung und Architektur planen
Wir treffen die tragenden Architekturentscheidungen, solange Ändern noch günstig ist, und legen den Umfang des ersten Release fest.
- 03
Entwickeln und gemeinsam prüfen
Mandantentrennung, Anmeldung und der wichtigste Produktablauf entstehen zuerst durchgängig. Danach wächst der Funktionsumfang in kleinen, sichtbaren Schritten mit kontrollierten Rollouts.
- 04
In Betrieb nehmen und weiter betreuen
Nach dem Launch übernehmen wir auf Wunsch Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung — damit das Produkt mit der Zahl Ihrer Kunden mitwachsen kann.
Was Sie am Ende in der Hand haben.
Ein Produkt, das mit der Zahl Ihrer Kunden mitwächst
Datentrennung, die erzwungen ist — nicht nur dokumentiert
Ein Fundament für planbare, wiederkehrende Umsätze
Eingesetzte Technologien
Fragen zu SaaS-Entwicklung
Welches Mandantenmodell ist das richtige?
Das hängt von Isolationsanforderungen, Kundenzahl und Kosten ab. Wir wählen zwischen gemeinsamem Schema, getrennten Schemata und getrennten Datenbanken bewusst — und begründen die Entscheidung.
Können wir mit einem MVP starten?
Ja. Wir bauen ein tragfähiges Fundament und erweitern es iterativ, statt von Beginn an jede spätere Anforderung vorwegzunehmen.
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Sprechen wir über Ihre SaaS-Plattform.
Beschreiben Sie kurz Ihre Produktidee oder Ihr bestehendes Produkt: wer es nutzt, wie Kundendaten getrennt sein müssen und was als Nächstes entstehen soll. Das erste Gespräch führen Sie direkt mit der Geschäftsführung.
